Kooperationen: Win-Win, Win-Lose oder Lose-Lose?

Kooperationen

Sehnlichst werden sie erwartet – die Tage, an denen H&M seine extra designten Kooperationen verkauft. Schon 2004 begannen die Schweden als eines der ersten Textilhandelsunternehmen Kollaborationen mit Luxusmodedesignern wie Karl Lagerfeld – und viele sind seitdem diesem erfolgreichen Beispiel gefolgt.

Für viele ist es kaum vorstellbar, dass eine solche Zusammenarbeit für beide Seiten ein Gewinn ist und für beide Seiten funktionieren kann. Sie fragen sich, ob hier eine echte Win-Win-Situation vorliegt.

Doch erwiesenermaßen zahlen sich Kollaborationen für jeden der temporären Partner aus. Meist verbünden sich dabei entweder zwei bekannte Brands oder eine bekannte Marke und ein bekannter Designer. Fast immer ist das Ergebnis eine Sonderkollektionen, eine Limited Edition, die schnell ausverkauft ist oder idealerweise gar Kultstatus erreicht. Heutzutage müssen sich alle Modemarken etwas einfallen lassen, um gefragt und relevant zu bleiben.

Kooperationen funktionieren immer dann, wenn man vor Beginn der praktischen Zusammenarbeit die Erwartungen und Zielvorstellungen der Partner auf einen Nenner bringt. Die Partner müssen einen klaren Zeitplan mit Meilensteinen ausarbeiten sowie offen und ehrlich miteinander kommunizieren. Gerade wenn ein Luxushersteller mit einer Billigmarke kooperiert, ist es wichtig, den Qualitätsstandard, den Warenausfall und den zu erzielenden Preis ganz genau zu definieren. Dieses Marketingmittel funktioniert auch bei Merchandise und Corporate Fashion. Ein Beispiel: Sie planen eine Bike-Kollektion und gehen, um diese zu pushen, eine Kooperation mit einem Fahrradhersteller ein. Durch den Namen des Fahrradherstellers in Verbindung mit Ihrem Namen und Ihrer CI entstehen Synergien, die beide Unternehmen zu ihrem jeweiligen Vorteil nutzen können. INSTYLE Fashion & Art hat schon so manche Hochzeit erfolgreich arrangiert. Wir finden gerne auch den zu Ihrem Unternehmen passenden Kooperationspartner!